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Hier mal eine kleine Auflistung der besten Lehrer- und Schülersprüche bei uns an der Schule. Ich find's immer wieder lustig und seit letztem Schuljahr sammel ich die Teile. Is echt wahnsinn, was sich da schon so alles angesammelt hat! Aber lest selbt - Have fun! ETHIK: ¤ „Ein Fluss ist kein Wald.“ ¤ „Die Erde wird gestorben.“ ¤ „Die Leute sind ja in die Titanic eingestiegen, weil sie dachten, die wäre unsinkbar – tja und dann war da so ein lumpiger Eisberg im Weg.“ ¤ „Das Auge denkt...“ ¤ „Ja, so ein Gläschen Wein, so schlimm wird’s net sein.“ ¤ Frau L. redet ca. 30 Minuten lang über ein Thema, dann plötzlich die Frage aus dem Hintergrund : „Wo sind wir überhaupt?!“ -.-´ ¤ „Bei der Weimarer Republik haben sich die Parteien auch oft gestreitet.“ ¤ Fr. L.: „Was machst du da? Spielst du mit deinem Handy oder so?“ Schüler: „Was?“ o.O? Fr. L.: „Naja... hätte ja sein können, ich hab da eben was gehört. Bei mir geht’s auch schon los.“ ¤ zum Thema Descartes zweifelt an seinem eigenen Körper: Fr. L.: „Da hilft nur eins: Strick nehmen und erschießen!“ ¤ weiterhin Thema Descartes: Fr. L.: „Warum lässt er sich dann nicht gleich beerdigen?! Deckel drauf, dann is’ Ruh!“ ¤ zum Thema Denken -> alles ist räumlich: Fr. L.: „... selbst wenn wir ein Strichmännchen malen, ist das räumlich“ *malt ein Strichmännchen an die Tafel* Schüler: „Das hat ja gar kein Gesicht!“ Fr. L.: *malt Augen, Nase, Mund* „So. Zufrieden?!“ ¤ Fr. L.: „Was ist ein Dilemma?“ Schüler: „Was für’n Tier?“ o.O? ¤ Fr. L.: „Was ist eine Dilemma-Situation?“ Schüler: „Wenn man sich in einer misslichen Situation befindet – also einfach ausgedrückt, wenn man so richtig in der Scheiße steckt.“ ¤ Thema Feuerbach und sein Glaube an Verstand der Menschen Fr. L.: „Schreibst du Briefchen?“ Schüler: „Ich? Äääh...“ Fr. L.: „Kannst von mir aus weiterschreiben, mein Glaube an die Menschheit wird trotzdem nicht erschüttert.“ MATHE: ¤ Fr. P.: „Es gab mal einen Schüler, der ist zu spät zum Unterricht gekommen, weil sich seine Schnürsenkel am Geländer verheddert hatten; da hab ich geantwortet, dass ich mal verschlafen habe, weil ich von Fußball geträumt habe – und da gab’s eine Verlängerung.“ ¤ Fr. P.: „So, nun macht mal alle Aufgaben.“ Kurs: *oh* *args* *stöhn* -.- Fr. P.: „Wer hat hier ‚oh’ gesagt?“ Schüler: „Keiner.“ ¤ y=mx+n Fr. P.: „So, nun haben wir y, m und x berechnet. Was können wir nun bestimmen?“ Schüler: „y!!“ ¤ schwere mathematische Kurvendiskussion Fr. P.: „Seht ihr, wenn ihr im Leistungskurs wärt, dann müsstet ihr jetzt denken. Aber deswegen habt ihr ja im Grundkurs gewählt – ... weil ihr rechnen wollt.“ ¤ nach der Pause, Fr. P. sitzt im Raum, eine Schülerin läuft an ihr von der Raucherpause vorbei zu ihrem Platz Fr. P.: „Jeannette, rauchst du etwa?“ J.: „Ja.“ Fr. P.: „Mensch.. hier kommt ja mit dir der Kneipengeruch rein.“ - Ruhe - Fr. P.: „Rauchen schadet dem Teint.“ J.: „Naja...“ Fr. P.: „Wart’s ab, in zehn Jahren wirst du’s merken.“ J.: „Wenn ich da noch lebe“ Fr. P.: „Da gehst du dann in Schönheitsfarmen und lässt dir Packungen draufklatschen...“ ¤ Kurs: „Wer braucht denn später mal die Differenzationsregeln?“ Fr. P.: „Niemand. Lediglich das Denken bleibt – zumindest bis die Verkalkung einsetzt.“ ¤ Thema Parameteraufgaben Schüler: „Das Thema is echt doof.“ Fr. P.: „Ach was!“ Schüler: „Es gibt aber Schöneres!“ Fr. P.: „Na vom Liebesleben der Maikäfer kann ich euch nix erzählen.“ (<< häh?! O.o) ¤ nach einer anstrengenden Mathestunde Fr. P.: „Könnt ihr heute mal suchen, wenn ihr nach Hause kommt: auf dem Tisch, im Schrank.... ja, oder sogar im Bett, vielleicht liegt es ja da: das Gehirn!“ ¤ wir hatten vorher zwei produktive Ethikstunden mit dem Thema: Wir sind schlau Fr. P.: „Was ist denn jetzt los? Ihr habt ja heute euren Diskussionstag, das bin ich ja gar nicht von euch gewohnt. Seid ihr krank?“ ¤ *Fr. P. öffnet das Fenster, Mittwochmorgen, Februar, 8 Uhr* „So. Entweder wir werden schlau, oder wir erfrieren.“ ¤ Fr. P.: „Passanten berühren den Kreis nicht – die Passanten auf der Straße sollten von den Autos ja auch nicht berührt werden – und möglichst nicht geschnitten.“ ¤ Pause Fr. P.: „Jeannette, du stehst jetzt auf, gehst ans Fenster und holst mal tief Luft.“ J.: „Wieso?“ o.O’ Fr. P.: „Du hast in dieser Stunde drei mal gegähnt!“ ¤ Fr. P.: „Die Tangenten müssen sich genau an die Geraden anschießen.“ ¤ Fr. P.: „Diese Zahl ist negativer als diese Zahl.“ ¤ Fr. P.: „Tu das Buch weg, sonst ist es mir. Ist das dein Hausaufgabenheft?“ Schüler: „Ja, ich hab gerade geguckt, dass wir so viele Arbeiten schreiben...“ Fr. P.: „Stimmt nicht. Du hast dir die Bildchen angeguckt.“ Schüler: „Ja, das hab ich auch gemacht.“ ¤ allgemeines Gestöhne wegen einer schweren Aufgabe Fr. P.: „Wer will vorkommen und das hier live vorrechnen?“ - keine Reaktion - Fr. P.: „Nagut... wer hat ‚ah’ gesagt?“ Schüler: „Niemand.“ Fr. P.: „Katharina – geh vor!“ Katharina: „Ich hab doch aber gar nicht ‚ah’ gesagt. Ich hab ‚oh’ gesagt!“ Fr. P.: „Ist jetzt auch egal.“ ¤ meine Banknachbarin zu mir, donnerstags nach der 6. Stunde „Heute ist wieder der Tag, an dem ich mich ärgere, dass du schon Schluss hast.“ (sie hat noch Latein in der 7. und 8. Stunde) ¤ Schüler: „Boah, wer riecht denn hier so übelst geil? Oder bin ich das?!“ GEOGRAPHIE: ¤ Fr. H.: „Ich hab neulich von Schülern gehört, dass sie in einer Reportage gesehen haben, dass nicht mehr der Amazonas der wasserreichste Fluss ist, sondern der Nil.“ Schüler: „Sehen Sie! Deswegen hab ich das in der Arbeit auch geschrieben. Ich hab die Reportage nämlich auch gesehen“ Fr. H.: „Die Sendung kam am Sonntag“ (wir haben die Arbeit am Freitag davor geschrieben) Schüler: „Naja... dann hab ich’s eben in der Fernsehzeitung gelesen...“ ¤ Schüler: „Die Blätter der Hartlaubgewächse scheiden ätherische Öle aus um ihre Fressfeinde davon abzuhalten... sie zu fressen.“ ¤ Schüler: „Wie heißen die Bewohner von Tibet? Tibetianer?“ Fr. H.: „Nee, fast. Die heißen Tibeten.“ ¤ Fr. H.: „... letztendlich haben sie Ideen geklaut.“ Stimme aus dem Hintergrund: „Die Schweine!“ ¤ Thema Himalaya; ein Schüler soll drei besondere Merkmale aufzählen Schüler: „Nun... Er ist ziemlich hoch, dort ist es schweinekalt und der Yeti wohnt dort.“ Fr. H.: „Nee, der wohnt nicht mehr da.“ Schüler: „Höh? Warum?“ Fr. H.: „Ist umgezogen.“ ¤ Vergleich Entwicklungsländer – Industrieländer > Computer und Schokolade Schüler: „Aber man kann doch Schokolade nicht mit einem Computer vergleichen – das ist doch ein Unterschied.“ Fr. H.: „Ja klar, schon allein wenn man reinbeißt.“ CHEMIE: ¤ Fr. H.: „Jeder fühlt sich toll, wenn er spart.“ ¤ Fr. H.: „Versuche mal zu erklären, aus welchen Teilen ein Komplexion aufgebaut ist.“ Schüler: „Mit Kreide?“ Fr. H.: „Mit Worten wäre mir lieber.“ ¤ Fr. H.: „Wo liegt denn so ein Zentralatom?“ Schüler: „Mmmmh... Zentral?!“ ¤ in der letzten Bankreihe sitzen vier Schüler, die mit C anfangen > Christian, Christoph, Christopher und Christoph. Damit hat unsere Lehrerin immer ein Problem, weil sie sich ganz schlecht die Namen von denen merkt. Fr. H.: „Chriiiis... ach, ihr mit euern vielen C’s! Ich komme ganz durcheinander... Bitte du da, C auf der linken Seite!“ ¤ Fr. H.: „Was sind kolloidale Teilchen?“ Schüler: „Teilchen... die kolloidal sind?!“ Fr. H.: „Na so genau hättest du das auch nicht sagen müssen.“ WEITERE SPRÜCHE: ¤ „Warum sind Delphine unten weiß und oben dunkel?“ - „Öhm... Sonnenbrand?“ (Musik) ¤ „Die Zeit läuft, wir laufen mit.“ (Englisch) ... to be continued |